Wer mit dem Auto kommt, fährt auf der A 73 bis Forchheim und dann weiter auf der B 470 in Richtung Ebermannstadt nach Pretzfeld.

Parkmöglichkeit im Ortsteil Altreuth, schräg gegenüber vom FIAT-Service Simon. (Ortsplan Pretzfeld)

 

Tourenlänge: ca. 10 km

Wanderzeit: ca. 3 Stunden

Höhenunterschied: ca. 200 m Mäßig steiler Anstieg vom Ausgang zur Waldlichtung (Huth).

Einkehrmöglichkeiten bieten auch die Brauerei Gaststätte Penning-Zeissler und das Gasthaus Brendel in Hetzelsdorf,  das Gasthaus Richter in Hagenbach, sowie in der Brauerei Gaststätte Nikl und im Gasthaus Herbst in Pretzfeld.

Wieder auf der Lichtung angelangt, können wir auf ebenen Wegen unserem nächsten Zielen folgen. Für Naturliebhaber sei erwähnt, dass hier im Frühling am Waldrand das weise und rote Waldvögelein, der Seidelbast und Türkenbundlinie zu finden sind.

Nach ca. 1 1/2 Stunden, treten wir aus dem Wald heraus und sehen in einer Mulde die St. Matthäuskirche und Hetzelsdorf. Wir folgen der Markierung abwärts und erreichen den Ort Hetzelsdorf selbst. Es lohnt sich , einen Moment inne zuhalten und das Gotteshaus anzuschauen (Kirche ist tagsüber geöffnet).

Wir folgen nun der roten Raute und biegen kurz vor Ortsausgang nach rechts und wandern in Richtung Friedhof. Der Weg führt uns oberhalb vom Friedhof (liegt auf felsigem Boden) wieder in einen Buchenwald am Fuß des Rabenbergs.  Nach ca. 15 Minuten verlassen wir den Wirtschaftsweg und folgen der Markierung nach rechts bis kurz vor Wannbach. Von hier können wir im Tal dem Trubachtalweg blauer Strich in Richtung Hagenbach durch Kirsch– und Obstgärten folgen. Hier finden wir eine Informationstafel (11 „Trubachtal“) vom Kirschweg, der ebenfalls diese Route nimmt. Auf der Höhe des kleinen Dörfchens Lützelsdorf (Markt Pretzfeld) sollten wir unseren Blick zum Dietrichstein über dem Ort richten. Eine kleine Holztafel am Wegrand erinnert uns an die Burgruine auf der Höhe. In Hagenbach angekommen, laufen wir bis zum Schloss und folgen den asphaltierten Flurweg mit der Markierung grüner Strich. Wir befinden uns wieder hin auf dem Kirschenweg, eine Hinweistafel  (12 „Obstgärten“) informiert uns. Wenn wir ca. 400 m nach Ortsende einen kleinen Abstecher zum Judenfriedhof machen wollen, folgen wir links einem kleinen Weg. Umfriedet von einer dichten Naturhecke liegt der Judenfriedhof.

Weiter geht es auf dem Flurweg unterhalb der großen neu errichteten Fabrikhalle der Firma Geiger. An der folgenden Kreuzung wandern wir rechts zum Weiher, dann gleich wieder links und erreichen auf einem weiteren Teilstück des Kirschenweges (14 „Teich & Geschichte“) unsren Ausgangspunkt Altreuth.

 

Roswitha Grodd, Franz Kolb:

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Vom Wanderparkplatz kommend folgen wir der Straße durch den Ortsteil bergauf. Nach ca. 20 Minuten verlassen wir die Altreuth und erreichen den Wald. Die Wegmarkierung roter Punkt führt uns durch einen schönen Buchenwald weiterhin bergan, bis wir kurz vor dem Sendemast nach rechts in einen kleinen Weg ein biegen. Diese letzte Steigung führt uns zu einer Lichtung, die von den Einheimischen als „Huth“ bezeichnet wird. Kurz vor dieser Lichtung können wir einen kleinen Abstecher zum sogenannten „Pretzfelder Katzenkopf“ unternehmen, wenn wir rechts dem Trampelpfad folgen. Hier werden wir mit einer herrlichen Aussicht für unsere Anstrengungen belohnt.

 

 

 

Tourenbeschreibung:

 

Rundwanderung um Pretzfeld

Vom Wanderparkplatz Altreuth über Hetzelsdorf und Wannbach nach Hagenbach und zurück zum Ausgangspunkt.

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